Tja, wie der Titel schon vermuten lässt geht es mal wieder um das rauchen, oder besser gesagt das NICHT rauchen.
Gestern Nachmittag hatten zwei Arbeitskollegen und ich ein Gespräch über das rauchen aufhören, da einer von beiden grade dabei ist das Rauchen aufzuhöhren. Dieses Gespräch hat mich zum nachdenken gebracht. Ich war mir immer sicher, dass ich nicht mein ganzes leben rauchen möchte, aber grad hatte ich auch nicht wirklich die Muße aufzuhören. Ich dachte mir immer, “ach soviel rauchst ja auch nicht” (8-10 Zigaretten am Tag, die Redaktion) und es befriedigt ja auch. Das ich bei diesen Gedanken schon vollkommen in der Sucht gefangen war sollte mir eigentlich auch klar gewesen sein. Immerhin habe ich schon viel krassere Dinge von jetzt auf gleich sein gelassen.
Naja, auf jeden Fall habe ich mir dann gestern Abend gedacht, wenn ich eh aufhören will kann ich es ja mal wieder machen. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf bin ich heute morgen auch aufgewacht. Dennoch oder besser deswegen war jedoch das Verlangen nach einer Zigarette nach dem aufstehen so schlimm wie noch nie. (In der Regel rauch ich frühestens 1.5 Stunden nach dem aufstehen)
Auf der Arbeit war es weniger das Problem nicht zu rauchen, auch wenn meine Gedanken immer wieder um den blauen Dunst kreisten. Mal sehen wie sich das im laufe des Abends und der nächsten Tage weiter entwickelt.
